Kandidaten für die Gemeindekirchenrats-Wahl 2019

04. September 2019 von Jörg Gintrowski

Am 27.10.2019 werden der Gemeindekirchenrat der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Jena sowie die Gemeindeleitung des Bezirks Wenigenjena neu gewählt. Wer werden unsere zukünftigen Kirchenältesten sein?

Für Gemeindekirchenrat (GKR) und Gemeindeleitung (GL) stellen sich zur Wahl:

Ausschließlich für die Gemeindeleitung (GL; offiziell: örtlicher Beirat) stellen sich zur Wahl:

Portraits der Kandiaten

Birgit Green

Birgit Green

Kandidiert für: GKR und GL

Mein Platz in der Gemeinde ist im Lutherhaus: Meistens im Morgengottesdienst, manchmal im Aufwind für die ausgedehnte Anbetungszeit. Mit Ilse Kuhn gestalte ich den Seniorenkreis. Seit kurzem bin ich im Förderverein-Vorstand.

Außerhalb der Gemeinde bin ich Krankenschwester und Pflegedienstleitung in einer Reha-Klinik. David und ich sind seit 22 Jahren glücklich verheiratet, die Kinder sind 20 und 17 Jahre. Mit dem Thema Pflege versuche ich, mich politisch auf Landesebene einzubringen.

Für die Zukunft der Gemeinde ist mir wichtig, dass die gesamte Familie Gottes weiterhin bei uns zu Hause ist, und dass wir mit unseren verschiedenen Angeboten zu einem lebendigen Glauben einladen. Wer durch ein tiefes Tal geht, muss Geborgenheit spüren und ohne Schuldgefühle die Mitarbeit aussetzen dürfen. Eine neutestamentliche Gemeinde benötigt eine stärkere sozial-diakonische Komponente.

Gerhard Jahreis

Gerhard Jahreis

Kandidiert für: GKR und GL

Mein Platz in der Gemeinde: Ich bin Mitglied der Gemeindeleitung Wenigenjena, Mitglied des Gemeindekirchenrates Jena, Mitglied des Verwaltungsausschusses, Bauteam am Lutherhaus, Besuchsdienst Senioren Wenigenjena.

Außerhalb der Gemeinde bin ich Rentner und beschäftige ich mich gerne mit meiner Familie (Jutta und Johannes) und mit den Familien meiner Kinder Dorothee und Markus. Darüber hinaus bin ich stellvertretender Vorsitzender des Jenaer Kirchbauvereins, Vorstandsmitglied der Kirchenstiftung Sankt Michael, Mitglied im Bauausschuss des Kirchenkreises Jena und Mitglied des Lenkungsausschusses der Deutschen Gesellschaft für Ernährung in Thüringen.

Für die Zukunft der Gemeinde ist mir wichtig: Geistlichen Impulsen und der guten Botschaft von Jesus Christus Raum geben (Glaubensseminare, öffentliche Veranstaltungen usw.). Kinder- und Jugendarbeit unterstützen. Mitarbeit in Besuchskreis der Senioren. Bauliche Verbesserung und einladende Gestaltung der Gotteshäuser im Sprengel Wenigenjena.

Nicolas Koerrenz

Nicolas Koerrenz

Kandidiert für: GKR und GL

Mein Platz in der Gemeinde ist zum einen die Gottesdienst-Musik. Im Aufwind-Gottesdienst leite ich eine Band, im Morgengottesdienst spiele ich in einer mit und leite zudem zweimal im Jahr die JG-Nachwuchs-Band. Auch beim SfC beteilige ich mich am Lobpreis. Zum anderen war ich seit 2011 Mitarbeiter in Junger Gemeinde, Konfirmandenunterricht und Kindergottesdienst tätig und fahre immer noch als Mitarbeiter auf KiGo-Rüstzeiten mit.

Außerhalb der Gemeinde studiere ich Rechtswissenschaft in Jena und bin in der studentischen Rechtsberatung "PARAlegal e. V." tätig. Außerdem mache ich viel Musik und wandere mit meinen Freunden um Jena herum, gerne auch längere Strecken.

Für die Zukunft unserer Gemeinde wünsche ich mir zunächst, dass all die wunderbaren Dinge und Schätze, die wir in unserer Gemeinde haben, bewahrt werden. Zum Beispiel das von Nächstenliebe geprägte Miteinander über Generationen hinweg, die Lebendigkeit und Vielseitigkeit, die sich in so vielen verschiedenen Gemeindeformaten widerspiegelt. Ganz besonders die Bewahrung der Musik im Lutherhaus ist mir ein Herzensanliegen, weswegen ich mich viel für den musikalischen Nachwuchs in unserer Gemeinde einsetze. Ein Anliegen ist der Bandprobenraum im Keller, für den ich mich bereits eingesetzt habe und einsetzen werde. Potenzial sehe ich zudem in der Vernetzung der verschiedenen Gemeindeteile, für die ich mich engagieren möchte.

Rafael Biermann

Rafael Biermann

Kandidiert für: GL

Mein Platz in der Gemeinde ist im Lutherhaus als Leiter eines Musikteams und eines Hauskreises. Wenn möglich, mache ich beim Grundkurs des Glaubens mit.

Außerhalb der Gemeinde verbringe ich gerne viel Zeit mit meiner Familie, arbeite als Politikwissenschaftler an der Universität, bin viel in der Natur und spiele Querflöte und Saxophon.

Für die Zukunft der Gemeinde ist mir wichtig, dass sich die Gemeinde am Wort Gottes ausrichtet, im Gebet Seine Leitung sucht und alle ermutigt werden, persönlich auf Christus hinzuwachsen. Ich wünsche mir, dass sich alle Altersgruppen in unserer Gemeinde zu Hause fühlen und unsere Kinder- und Jugendarbeit bunt und lebendig bleibt, dass wir auf Neue noch offener und kreativer zugehen und sie bei uns Heimat finden und dass unsere Gemeinde einladend ausstrahlt in die ganze Stadt. Viele Menschen sollen bei uns zum Glauben finden und im Glauben gestärkt werden. Die Gemeinde soll ein Raum für persönliche Begegnung, Seelsorge und wechselseitige Anteilnahme sein, in Freude und Leid. Die Mitarbeitenden sollen Wertschätzung und Unterstützung erfahren; jede und jeder soll sich mit den eigenen Gaben einbringen können. Vieles davon ist ohne den Förderverein nicht möglich – ihn zu erhalten und zu stärken ist mir ein Anliegen.

Judith Hain

Judith HainKandidiert für: GL

Mein Platz im Lutherhaus ist im Morgengottesdienst. Dort unterstütze ich zwei Musikteams mit Klavier und Gesang. Ich besuche den Hauskreis für Eltern in Elternzeit.

Außerhalb der Gemeinde arbeite ich als Juristin und unternehme gern etwas mit meiner Familie (Ehemann Christian sowie unsere Kinder Klara 12, Julie 4 und Janosch 2 Jahre alt) und Freunden, nähe Kleidung und liebe es zu lesen.

Für die Zukunft der Gemeinde ist mir Einheit und Einigkeit trotz unterschiedlicher Bedürfnisse und Vorstellungen aller Gemeindemitglieder sehr wichtig. Dabei ist das Hören auf Gottes Wort und auf seinen Geist sowie in erster Linie das Fragen nach seinem Willen unerlässlich. Wichtige Grundlage ist für mich auch der Dialog zwischen den Generationen.  Mir ist es ein Anliegen hierfür Gelegenheiten zu schaffen, wie sie beispielsweise das Gemeindemittagessen bietet. Auch wünsche ich mir, dass das Lutherhaus eine für Suchende offene Gemeinde ist.

André Haupt

André HauptKandidiert für: GL

Unser Platz in der Gemeinde ist mit unseren beiden Kindern Elisabeth (11) und Jonathan (7) seit vielen Jahren der Morgengottesdienst im Lutherhaus, wo auch meine Frau Katrin im Kindergottesdienstteam mitwirkt.

Außerhalb der Gemeinde arbeite ich als Firmenkundenbetreuer in einer Bank, ich verbringe gern Zeit mit meiner Familie und Freunden, bin sportlich aktiv und spiele seit vielen Jahren Trompete im Posaunenchor von Lobeda.

Für die Zukunft der Gemeinde unser Motto "Glauben erfahren – Leben teilen" wirklich lebendig zu halten und uns, insbesondere den Kindern, als Orientierung mit auf den Weg in eine herausfordernde Zukunft zu geben. Ich bin sehr dankbar, dass wir im Lutherhaus eine lebendige Gemeinde und Gottesdienste haben und wünsche mir, dass wir die vielfältigen Angebote für unterschiedliche Zielgruppen erhalten können.  Ein wesentlicher Grund für die Lebendigkeit ist sicher die Freiheit zur Mitgestaltung und Beteiligung am Gemeindeleben für alle Gemeindeglieder, wenngleich auch nicht verborgen bleibt, dass auch manche Last von zu wenig Schultern getragen wird. Das tragfähige Maß an Projekten und wie auch die Verbreiterung der Schultern wird sicher für die Gemeindeleitung in der nächsten Legislatur ein zentrales Thema bleiben. Bei allen unterschiedlichen – menschlichen, strukturellen wie auch finanziellen – Herausforderungen in den letzten Jahren ist es immer wieder beeindruckend, wieviel Segen uns geschenkt wird und das äußere und innere Bild des Lutherhauses durch den engagierten Einsatz von begabten Menschen und von zahlreichen Spenden bei der praktischen Umsetzung von Projekten geprägt wird. Das motiviert mich auch in der Gemeindeleitung und beim Förderverein weiter mitzuwirken – wobei mir der offene Austausch wichtig ist: die Freude und gute Erfahrungen aus dem Gemeindealltag zu teilen aber auch bei Problemen nach konstruktiven Lösungen zu suchen.

Alexander Humbsch

Alexander HumbschKandidiert für: GL

Mein Platz in der Gemeinde ist fast immer im Morgengottesdienst am Sonntag im Lutherhaus, wobei ich diese auch sehr gerne als Lektor mitgestalte, um Gottes Wort zu Gehör zu bringen. Sehr verbunden ist unsere gesamte Familie jedoch auch mit der Ziegenhainer Marienkirche, nicht nur wegen der Nähe zu unserem Wohnsitz, sondern als "unsere" Familienkirche zur Trauung, Taufe unserer Kinder und leider auch schon Trauerfeiern in der Familie.

Außerhalb der Gemeinde bin ich seit vielen Jahren als niedergelassener Orthopäde in eigener Praxis tätig. Soweit es die Zeit erlaubt, bin ich gern sportlich aktiv mit viel Radfahren und Ausdauerlaufen, von Zeit zu Zeit ist da auch mal ein Marathon dabei. Meine Familie mit unseren drei teilweise schon erwachsenen Kindern ist das größte Glück und Gottes sichtbarer Ausdruck seiner Liebe zu uns.

Für die Zukunft der Gemeinde ist mir wichtig, dass wir als Geschwister Jesu Christi uns als Teil von Gottes großer Familie betrachten. Als Christen am Lutherhaus, in der Schillerkirche und in der Marienkirche Ziegenhain pflegen wir einander zugewandten, liebevollen und wertschätzenden Umgang untereinander in dieser familiären Verbundenheit. Besonders die Vielzahl der Kinder macht froh und hoffnungsvoll, dass diese Gemeinde auch weiterhin wächst und gedeiht.

Hanna Kauhaus

Hanna KauhausKandidiert für: GL

Mein Platz in der Gemeinde ist im Aufwind-Gottesdienst am Sonntagabend im Lutherhaus. Ich moderiere regelmäßig den Aufwind-Gottesdienst, außerdem predige ich als gelernte Theologin gelegentlich auch im Morgengottesdienst. Gemeinsam mit meinem Mann Christian entwickle ich gern Ideen für die Gottesdienstgestaltung und das Gemeindeleben am Lutherhaus.

Außerhalb der Gemeinde arbeite ich im Bereich Personalentwicklung für Wissenschaftler in der Graduierten-Akademie der Uni Jena. Außerdem liebe ich Jazz-Musik und spiele Saxophon in einer BigBand.

Für die Zukunft der Gemeinde ist mir wichtig, dass wir eine bunte Mischung von Christen mit unterschiedlichen Glaubens- und Lebensstilen sind. Jede und jeder soll eigenständig glauben und mit Themen der Bibel umgehen lernen. Ich wünsche mir für uns als Gemeinde eine starke Mitte in Christus und viel Freiheit bei anderen Fragen. Für unsere Gottesdienste arbeite ich gern daran mit, dass sie ein Begegnungsraum mit Gott sind – egal, ob jemand schon lange mit Gott vertraut ist oder erst hineinschnuppert. Gottesdienst lebt von allen, die mitfeiern. Deshalb ist mir wichtig, dass viele Menschen den Gottesdienst mitgestalten und der Gottesdienst dadurch persönlich und lebensnah wird. Ich möchte an einem Umfeld mitwirken, in dem unser Denken, unser Fühlen und unser Handeln angesprochen wird und in dem wir vor Gott und voreinander ehrlich werden.

Ulrike Leopold

Ulrike LeopoldKandidiert für: GL

Mein Platz in der Gemeinde ist seit 18 Jahren auch in der Gemeindeleitung. In dieser Zeit habe ich viele Erfahrungen machen können, auch mit der immer knapperen Finanz- und Personalsituation in unserer Landeskirche. Mein Hauptaugenmerk galt insbesondere dem diakonischen Bereich, darüber hinaus spiele ich mit Freude im Theaterteam mit, unterstütze die Glaubenskurse in unserer Gemeinde und helfe ganz praktisch dort mit, wo es oft (ungeplant) nötig ist.

Außerhalb der Gemeinde bin ich mit vielen Mitgliedern der Gemeinde freundschaftlich verbunden und gestalte seit nunmehr acht Jahren meinen "Unruhestand" mit Enkelbetreuung, sportlichen Aktivitäten, größeren Reisen, probiere gern auch etwas Neues aus.

Für die Zukunft der Gemeinde ist mir wichtig, dass wir gemeinsam mit dem Motto unserer Gemeinde ''Gott erfahren – Leben teilen'' die Verse aus der Klosterkirche in Volkenroda hier im Lutherhaus verwirklichen: Christus hat keine Hände, nur unsere Hände, um seine Arbeit zu tun. Er hat keine Füße, nur unsere Füße, um Menschen auf seinen Weg zu führen. Er hat keine Lippen, nur unsere Lippen, um Menschen von ihm zu erzählen. Christus hat keine Hilfe, nur unsere Hilfe, um Menschen an seine Seite zu bringen.

Christiane Rödiger

Christiane RödigerKandidiert für: GL

Mein Platz in der Gemeinde ist in der Marienkirche Ziegenhain und in der Gemeindeleitung am Lutherhaus. Ich fühle mich seit langem als Verbindung dieser beiden Orte und bemühe mich sowohl um organisatorische als auch um emotionale Verständigung. Besonders gerne kümmere ich mich in der Adventszeit um das Krippenspiel für die Marienkirche.

Außerhalb der Gemeinde bin ich als Hautärztin in Jena und Stadtroda tätig und genieße dabei die Arbeit mit den Menschen im Allgemeinen und im Besonderen. In meiner Freizeit versuche ich u.a. die Aktivitäten der Fuchsturmgesellschaft und des Ziegenhainer Tal e. V. zu unterstützen. Das Wichtigste neben all den Aktivitäten in Beruf und Freizeit ist mir aber meine Familie.

Für die Zukunft der Gemeinde ist mir wichtig, dass sich weiterhin viele Menschen mit dieser Gemeinde und ihren drei Wirkungsorten – Lutherhaus, Schillerkirche, Marienkirche – verbunden fühlen. Besonders wünsche ich mir, dass die Marienkirche Ziegenhain ihre traditionellen Gottesdienste beibehält und sich wieder mehr Menschen darauf besinnen und den Spaziergang nach Ziegenhain neben Festveranstaltungen und Konzerten an jedem 4. Sonntag im Monat in ihren Kalender aufnehmen.

Maximilian Rosin

Maximilian RosinKandidiert für: GL

Mein Platz in der Gemeinde liegt seit sieben Jahren im Aufwind-Gottesdienst. Dort bin ich hauptsächlich als Musikteamleiter, aber auch gelegentlich als Prediger anzutreffen.

Außerhalb der Gemeinde habe ich gerade mein Theologiestudium abgeschlossen und beginne meine Promotion im Bereich der Kirchengeschichte. Meine Freizeit verbringe ich gern mit meiner Verlobten, meiner Gitarre oder meinen Büchern.

Für die Zukunft der Gemeinde ist mir wichtig, dass wir eine sowohl für Gottes Geist offene, als auch in lutherischer Tradition stehende Gemeinschaft sind, an der sich die Vielfalt des Reiches Gottes spiegelt. Besonders am Herzen liegen mir dabei die missionarische Präsenz des Lutherhauses, eine Verschränkung der verschiedenen Bereiche der Gemeinde und ein produktives Aushalten von Gegensätzen. Wir als Kirche haben in dieser Stadt das Privileg und die Pflicht, die Antworten auf die Fragen des Lebens und des Glaubens aktiv zu gestalten – lasst es uns gemeinsam angehen!

Susann Schäfer

Susann SchäferKandidiert für: GL

Mein Platz in der Gemeinde ist im Lutherhaus. Mit meiner Familie bin ich häufig im Gottesdienst am Sonntagvormittag. Neben dem Morgengottesdienst bin ich alle 14 Tage in einem Hauskreis aktiv.

Außerhalb der Gemeinde arbeite ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Meine Freizeit verbringe ich hauptsächlich mit meinen beiden Töchtern (Adele und Emmy) und meinem Ehemann (Philipp).

Für die Zukunft der Gemeinde ist mir wichtig, dass jede(r) die Möglichkeit in der Gemeinde findet und darin unterstützt wird, seine/ihre von Gott geschenkte Berufung zu finden und zu leben. Besonders Kleingruppen – seien es Hauskreise, Dienstgruppen oder andere Teams – sind dafür sehr hilfreich. Mein Wunsch ist es, die dafür notwendigen Strukturen zu schaffen und bestehende Gruppen zu unterstützen, damit einzelne Gemeindemitglieder ihre Berufung finden und zum Wohl der Gemeinde und der Gesellschaft einbringen können. Als Mutter von zwei kleinen Kindern liegt es mir auch sehr am Herzen, dass die Kinder in unseren Gemeinden auf vielfältige Weise von Gott erfahren und die ersten Schritte in ihrem Glauben entwickeln können. Daher möchte ich das bereits bestehende, sehr gute Angebot begleiten und fördern sowie die Anliegen und Wünsche der Eltern im GKR vertreten.

Martin Jagusch

Martin JaguschKandidiert für: GL

Mein Platz in der Gemeinde ist in der Schillerkirche. Dort bin ich bei der musikalischen Ausgestaltung der Gottesdienste und der Lichterkirche beteiligt und  bin mit verantwortlich für die Kinder-, Konfirmanden- und JG-Arbeit. Als wichtiger Trägerkreis für die Gemeinde ist die Gebetsbruderschaft Jena aktiv, wo ich mich auch sehr einbringe und zu Hause fühle.

Außerhalb der Gemeinde bin ich Musikschullehrer und Musiker, baue gerne mit Holz, liebe Alte Musik (mache ich am liebsten mit meiner Frau Christine und meinen 5 Kindern) mag alte Möbel und bin gerne im Trubel meiner 5 Enkel.

Für die Zukunft der Gemeinde ist mir wichtig: Niemanden auszugrenzen (jeder soll sich im Gottesdienst und in der Lichterkirche persönlich von Gottes Liebe angesprochen fühlen können, – Gefühl des Zuhause-seins in der Gemeinde)-und die Verbindung zu halten zum Lutherhaus im gemeinsamen Miteinander.