Heute


1971 wurde durch eine Zwischenwand unter der Orgelempore ein separater Raum geschaffen, der bis 1987 zu einem beheizbaren Gemeinderaum ausgebaut wurde und heute als Winterkirche genutzt wird (Abb. oben). Damit ist es möglich, die Kirche auch im Winter regelmäßig für Gotesdienste zu nutzen. Jeden Sonntag finden hier »Spaziergänger und Spätaufsteher« (Albrecht Schröter bei der Einweihung) eine Gelegenheit für eine besinnliche Stunde.

1986 begannen die umfangreichen Sanierungsarbeiten an der Kirche, die mit einer Wiedereinweihung am 9. Oktober 1994 vorläufig beendet wurden. Zu dieser Gelegenheit stiftete der amtierende Pfarrer, Dr. Albrecht Schröter, der Gemeinde eine handgemalte Kopie einer griechischen Ikone der Gottesmutter »Glykophilousa – die Liebkosende« nach einer byzantinischen Vorlage des Benaki Museum Athens aus dem Jahre 1609 (Abb. unten).

2007 wurden Reste der Wandbemalung auf der Südwand des Chores durch die Restauratoren W. Brum und Serfling freigelegt und gesichert.